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Wasserrechtliche Genehmigung für die Entnahme von Grundwasser: Erteilung

Leistungsbeschreibung

Die Entnahme von Grundwasser ist nach den Bestimmungen des Niedersächsischen Wassergesetzes geregelt.

Für das Entnehmen von Grundwasser unter anderem für den Haushalt, für den landwirtschaftlichen Hofbetrieb, für das Tränken von Vieh außerhalb des Hofbetriebs oder in geringen Mengen zu einem vorübergehenden Zweck muss keine Erlaubnis eingeholt werden.

Nachstehende Hinweise sind jedoch zu beachten:

1. Für den Bau des Brunnens ist keine Genehmigung nötig. Bei seinem Betrieb ist jedoch dafür zu sorgen, dass das Grundwasser nicht verunreinigt wird. Eine Verbindung mit dem Leitungsnetz der öffentlichen Wasserversorgung darf nicht hergestellt werden.

2. Die Bohrung des Brunnens ist anzeigepflichtig. Die Anzeige ist auf dem in der Dokumentbox hochgeladenen Vordruck mindestens zwei Wochen vor Beginn der Arbeiten beim Umweltamt des Landkreises einzureichen. Den Vordruck bitte zweimal ausdrucken und  entsprechende Karten beifügen, die die Lage des betroffenen Grundstückes und die ungefähre Lage des Brunnens auf dem Grundstück darstellen.

3. Befindet sich das Bohrvorhaben in einem vorläufig gesicherten oder festgesetzten Überschwemmungsgebiet, ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich. Der Antrag kann mit dem in der Dokumentbox hochgeladenen Vordruck gestellt werden. Die Genehmigung ist kostenpflichtig.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis und der kreisfreien Stadt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Es werden ggf. Unterlagen benötigt. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen ggf. Gebühren an. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Welche Fristen muss ich beachten?

Es müssen ggf. Fristen beachtet werden. Wenden Sie sich bitte an die zuständige Stelle.

Rechtsgrundlage

Bemerkungen

Text überprüft durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz