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Anlagen, in denen Tiere wildlebender Arten außerhalb von Wohn- und Geschäftsgebäuden während eines Zeitraumes von mindestens sieben Kalendertagen gehalten werden und die kein Zoo sind, werden nach § 43 des Bundesnaturschutzgesetzes als Tiergehege bezeichnet. Deren Errichtung, Erweiterung, wesentliche Änderung und der Betrieb eines Tiergeheges ist der Unteren Naturschutzbehörde anzuzeigen, wenn

  •  Tiere der besonders geschützten Art gehalten werden oder
  •  das Gehege größer ist als 50 m².

Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege