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Leistungsbeschreibung

Kraft Gesetzes (§ 78 Wasserhaushaltsgesetz) gelten für die Bürgerinnen und Bürger in einem Überschwemmungsgebiet Nutzungseinschränkungen, soweit sie bestimmte Veränderungen planen.

Unter anderem dürfen dort nicht ohne Genehmigung der Wasserbehörde

  • Grünland umgebrochen,
  • die Erdoberfläche erhöht oder vertieft,
  • bauliche Anlagen hergestellt oder geändert,
  • Baum- oder Strauchpflanzungen hergestellt
  • sowie Stoffe, die den Hochwasserabfluss hindern können (Holz, Steine, Sand, Erde und anderes) gelagert werden.

Bei bestimmten Maßnahmen bedarf es der Ausnahmegenehmigung zur Nutzung von Überschwemmungsgebieten. Hierzu wenden Sie sich bitte an die auf dieser Seite aufgeführten Kontaktpersonen.